Wir wollen heute ein Projekt vorstellen, auf das wir kürzlich aufmerksam geworden sind. Es geht um die Initiative „Fussball als Chance“.
www.fussball-als-chance.de
Wenn nächstes Jahr die WM in Südafrika steigt, werden wir hier in Deutschland wieder mit der Nationalelf mitfiebern und auf den vierten WM Titel der Jungs hoffen. Wir werden auf dem Platz stehen und die Lieblingsszenen der Spiele nachstellen.
Tausende Kinder und Jugendliche in Südafrika werden diese Möglichkeit nicht haben. Ihnen fehlt es an Equipment, das für uns ganz selbstverständlich ist:
Schuhe, Bälle, Trikots, Hosen, Torwarthandschuhe sind für viele junge Leute im südlichsten Land Afrikas Luxus. Dabei ist dort die Fussball-Begeisterung genauso groß wie bei uns. Auch in Südafrika gibt es viele junge Talente!Für sie kann der Fußball eine Chance sein, von der Straße wegzukommen, oder das Elendsviertel (die so genannten Townships) zu verlassen. Allerdings scheitert eine Fußball-Karriere dort nicht selten schon früh daran, dass es am Nötigsten fehlt.
Jens Pössel hat selbst in Südafrika für einige Zeit junge Fußballer betreut. Er weiß deshalb, wie es um deren Ausrüstung bestellt ist. Deshalb haben er, Jan Buelck und weitere Freunde die Initiative „Fußball als Chance“ ins Leben gerufen.
Und wir alle können das Projekt ganz einfach unterstützen!
So geht‘s:
Sammelt einfach Euer gebrauchtes, aber noch gut erhaltenes Equipment. Schuhe, Hosen, Stutzen, Bälle, Trainingsanzüge, Schoner – alles was Ihr nicht mehr braucht, man aber noch benutzen kann. Je mehr dabei zusammen kommt, desto besser. Ihr könnt die Sachen bei Euch im Verein sammeln, oder auch privat. Wenn Ihr alles zusammen habt, meldet Ihr Euch bei Jens oder Jan. Die Kontaktdaten könnt Ihr auf der Homepage der Initiative nachlesen:
http://www.fussball-als-chance.de/projekt/ansprechpartner/
Den Rest erledigt dann das Team von fussball-als-chance.
Wir würden uns freuen wenn möglichst viele von Euch mitmachen! Jetzt müssen wir aber los und zuhause unsere Sachen durchschauen, damit wir unseren eigenen Beitrag leisten können.
www.fussball-als-chance.de
Wir wollen heute ein Projekt vorstellen, auf das wir kürzlich aufmerksam geworden sind. Es geht um die Initiative „Fussball als Chance“.
www.fussball-als-chance.de
Wenn nächstes Jahr die WM in Südafrika steigt, werden wir hier in Deutschland wieder mit der Nationalelf mitfiebern und auf den vierten WM Titel der Jungs hoffen. Wir werden auf dem Platz stehen und die Lieblingsszenen der Spiele nachstellen.
Tausende Kinder und Jugendliche in Südafrika werden diese Möglichkeit nicht haben. Ihnen fehlt es an Equipment, das für uns ganz selbstverständlich ist:
Schuhe, Bälle, Trikots, Hosen, Torwarthandschuhe sind für viele junge Leute im südlichsten Land Afrikas Luxus. Dabei ist dort die Fussball-Begeisterung genauso groß wie bei uns. Auch in Südafrika gibt es viele junge Talente! Für sie kann der Fußball eine Chance sein, von der Straße wegzukommen, oder das Elendsviertel (die so genannten Townships) zu verlassen. Allerdings scheitert eine Fußball-Karriere dort nicht selten schon früh daran, dass es am Nötigsten fehlt.

Straßenfußball in Südafrika
Jens Pössel hat selbst in Südafrika für einige Zeit junge Fußballer betreut. Er weiß deshalb, wie es um deren Ausrüstung bestellt ist. Deshalb haben er, Jan Buelck und weitere Freunde die Initiative „Fußball als Chance“ ins Leben gerufen.
Und wir alle können das Projekt ganz einfach unterstützen!
So geht‘s:
Sammelt einfach Euer gebrauchtes, aber noch gut erhaltenes Equipment. Schuhe, Hosen, Stutzen, Bälle, Trainingsanzüge, Schoner – alles was Ihr nicht mehr braucht, man aber noch benutzen kann. Je mehr dabei zusammen kommt, desto besser. Ihr könnt die Sachen bei Euch im Verein sammeln, oder auch privat. Wenn Ihr alles zusammen habt, meldet Ihr Euch bei Jens oder Jan. Die Kontaktdaten könnt Ihr auf der Homepage der Initiative nachlesen:
http://www.fussball-als-chance.de/projekt/ansprechpartner/
Den Rest erledigt dann das Team von Fussball-als-Chance.
Wir würden uns freuen wenn möglichst viele von Euch mitmachen! Jetzt müssen wir aber los und zuhause unsere Sachen durchschauen, damit wir unseren eigenen Beitrag leisten können.
www.fussball-als-chance.de
29. September 2009
Christian Reinheimer

Seit wann schlägt Dein Herz für den VfL Bad Ems?
Ich bin vor ca. 10 Jahren zum VfL Bad Ems gekommen. Davor war ich Vorstandsmitglied, Jugendtrainer, Jugendbetreuer und Jugendleiter bei der SG Eintracht Lahnstein. Beim VfL Bad Ems gab es folgenden Werdegang: 3 Jahre Jugendbetreuer A Junioren, 2 Jahre Betreuer 2. Mannschaft 2 Jahre Betreuer 1. Mannschaft, dazu Geschäftsführer 6 Jahre und seit 2006 1. Vorsitzender des Vereins.
Was waren Deine größten Erfolge als Fussballer?
Ich selbst hatte nie eine große Fußballerkarriere. Ich spielte früher in der Jugend in Lahnstein, dann 2. Mannschaft. Hatte aus beruflichen Gründen (Bundesgrenzschutz), da auswärtig stationiert, keine Möglichkeit eines regelmäßigen Trainings. Aber als Chef des VfL Bad Ems war der größte Erfolg der diesjährige Aufstieg meiner Mannschaft in die Bezirksliga.
Du bist Fan des HSV. Warum?
Ich habe mal als Kind Anfang des 60 er Jahre im Fernsehen ein Fußballspiel des HSV gesehen, mit Uwe Seeler, Charly Dörfel usw. und seit dieser Zeit ist es mein Lieblingsclub.
Wie seid ihr mit dem Verein auf die SPIELERKABINE aufmerksam geworden?
Durch unseren Spieler Oliver Moser, der an Spielerkabine mitarbeitet.
Was gefällt Dir an der SPIELERKABINE besonders gut?
Sehr gut sind die Möglichkeiten, unter Spielberichte Aufstellungen zu erstellen und das Spiel auch graphisch festzuhalten.
Deine Ziele mit dem VfL in der neuen Saison?
Da beide Mannschaften aufgestiegen sind (1. Mannschaft Bezirksliga) (2. Mannschaft Kreisliga B), zählt erst mal nur der Klassenerhalt in der jerweiligen Liga. Außerdem haben wir neu eine 3. Mannschaft (Kreisliga D), auf deren Abschneiden ich sehr gespannt bin.
Wann hast Du das Talent Oliver Moser entdeckt?
Natürlich als Fußballspieler in unserem Team. Der Olli war einer, der holte für uns sehr viele Elfmeter raus. War ein stets gefährlicher Stürmer. Aber er hat noch andere Talente. Der war mir bei der Einrichtung unserer Vereins-Homepage behilflich. Und der kann erklären und was zeigen, wie kaum ein anderer.
27. Juli 2009
Christian Mentzel
Bereits zum 3. Mal findet der 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Stuttgart statt. Am 4. und 5. Juli laufen Sportler aus und rund um die Landeshauptstadt Stuttgart für einen guten Zweck. Denn das Motto lautet: “Recht auf Bildung für Kinder”. Mit den erlaufenen Spendengeldern sollen in diesem Jahr besonders Kinderhilfsprojekte unterstützt werden, die der Förderung und Bildung aller Kinder zugute kommen.

24-Stunden-Lauf für Kinderrechte
Laufbegeisterte können sich ab sofort anmelden. Mitmachen kann jeder. Egal, ob Laufgruppen, Vereine, Betriebsteams oder Einzelpersonen. Dabei muss keine sportliche Spitzenleistung erbracht werden – allein der karitative Gedanke zählt. Läufer, Zuschauer und Sponsoren sind herzlich willkommen. Für die Kleinen gibt es parallel zum Lauf ein Kinderprogramm.
Jedes Läufer-Team sucht sich selbstständig einen Sponsor, der für jede gelaufene Runde auf der 400m Bahn einen selbst festgelegten Spendenbetrag aufbringt. Von Cent bis Euro ist dabei alles möglich.
Wer dabei sein möchte, kann sich einfach im Internet unter www.24h-lauf-kinderrechte.de oder per Post beim Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V., Büro der Kinderbeauftragten, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart anmelden. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 13 Uhr möglich.
Beim 24-Stunden-Lauf fließt das „erlaufene“ Geld zu 100 Prozent in Stuttgarter Kinder-projekte. Eine unabhängige Jury entscheidet, welche Projekte unterstützt werden. Projektanträge mit dem Schwerpunkt: „Recht auf Bildung für alle Kinder“ können bis zum 3. Juli gestellt werden.

Wir finden den Lauf eine wirklich gute Sache und möchten alle Interessierten aufrufen mitzumachen oder einfach nur dabei zu sein, um diesem Ereignis nicht nur viele Läufer und Sponsoren, sondern auch ein großes Publikum zu ermöglichen!
20. Mai 2009
Christian Reinheimer
Wir kennen das ja: Der Verein hat kein Geld! Nie!
Trotzdem werden immer wieder Sachen benötigt. Ein paar neue Bälle. Ausrüstung für Trainingseinheiten (wie diese tollen, kleinen Hütchen). Neue Trikots oder nur neue Trainingsleibchen.
Abhilfe gegen den Igel in der Tasche, der immer dann auftaucht, wenn etwas angeschafft werden muss, schafft jetzt KICKPUNKT. Bei KICKPUNKT kann man sich für seinen Verein anmelden und Prämien beim Shoppen im Internet sammeln. So kann man während dem Einkaufen auch gleich was gutes für den geschundenen Geldbeutel des Klubs tun. Denn die Prämien, die Ihr über KICKPUNKT sammelt, bekommt Euer Verein!
Wir finden die Idee beim individuellen Einkauf auch was für die Gemeinschaft zu tun super!
Also schaut mal bei KICKPUNKT unter http://www.kickpunkt.de/vereine/deutschland.php nach, ob Euer Verein schon eingetragen nicht.
Wenn nicht: Sofort nacholen und beim Shoppen Kickpunkte sammeln
13. Januar 2009
Olli
Um dem steigenden Auftreten von Gewalt im Amateur- und Jugendfußball entgegenzuwirken wurde in Hamburg ein Pilotprojekt namens “Zweikampfverhalten” initiiert. Auffällige Hamburger Jugendfußballer werden im Rahmen des Projekts in kleinen Trainingsgruppen mit ihrer eigenen Aggression konfrontiert um anschließend nach alternativen Wegen und Kanälen zu suchen, ihre Aggression in den Griff zu bekommen. Die Förderung sozialer Kompetenzen zugunsten von Leistung, Teamgeist und Vorbildfunktionen sowie der Reduzierung von unfairem Spiel wird in vielfältiger Weise an die Jugendlichen vermittelt.
Zusätzlich zu den professionellen AntiagressivitätstrainerInnen, die die Gruppen anleiten, werden auch Profifußballer aus er 1. Bundesliga zu den Trainingsgrupen hinzugezogen um von ihren Erfahrungen mit Gewalt im Fußball zu berichten. Weitere Informationen über dieses sehr interessante und notwendige Projekt erfahrt Ihr auf der Internetseite der Initiative.

16. Oktober 2008
Hendrik

Die weltbekannte Surfstelle in München soll laut SZ abgeschaft werden. Viele internationale Wellenreiter kennen die Stelle direkt neben dem Haus der Kunst aus den etlichen Surf-Videos.
SPIELERKABINE.net möchte die Surfer unterstützen und wir rufen alle Leser dazu auf, das auch zu tun: http://www.rettet-die-eisbachwelle.de/
WAS MACHEN!
14. Oktober 2007
Harry
Auf Anraten unseres stets umsichtigen Kabinenwarts Manni Kantenbiegel haben wir heute in der Kabine eine neue „WAS MACHEN“ Aktion eingeführt. Nachdem Manni uns von unangenehmen Gerüchen aus der SPIELERKABINE berichtet hat, haben wir uns entschlossen, als neue Aktion “Zusammen duschen gehn” einzuführen, um diesem unhaltbaren Zustand ein Ende zu bereiten und ein Zeichen für Hygiene und Wohlfühl-Ambiente in den Räumlichkeiten der SPIELERKABINE zu schaffen. Damit folgen wir auch dem Aufruf von Sportlern in der Kabine, die diese Aktion schon vor einiger Zeit gefordert hatten. Um die Sache noch ein wenig spannender zu machen haben wir “Zusammen duschen gehn” mit gleich zwei möglichen Reaktionen bereichert – also schaut’s Euch an!
Wer nicht gerne zusammen mit seinen Mannschaftskameraden duscht (ich glaub man nennt das Heimduscher) kann’s natürlich auch gerne weiterhin beim Abklatschen belassen! Wir bitten an dieser Stelle natürlich auch um rege Diskussion der neuen Aktion in unserer Gruppe “Kabinenbesprechung” in der Kabine, wo “WAS MACHEN” ja schon länger ein Thema ist.
29. August 2007
Jan
Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat eine neue Aktion gestartet, mit der Kinder über den Sport gefördert werden sollen. 1000 Bolzplätze werden vom DFB mitfinanziert. Die Aktion spricht für Schulen und Vereine an, die in Eigenleistung die Voarbeit zum Bau des Bolzplatzes erbringen müssen. Mehr Informationen, was alles beachtet werden muss und wie man sich bewerben kann finden sich unter: http://minispielfelder.dfb.de/. Wir finden die Aktion vor allem deswegen super, weil Bewerber aus Gegenden, die man als “sozialen Brennpunkt” bezeichnet, bevorzugt werden.
14. August 2007
Christian Reinheimer